Am 05. Oktober 1902 stiftete Freiherr von Asche die Johannisloge „Zur grünenden Tanne“. Bis zum Jahresende 1902 zählte die Loge bereits 29 Mitglieder. Am 14. Dezember 1908 kaufte die Loge das Grundstück mit dem darauf stehenden herrschaftlichen Wohnhaus samt Nebengebäude. 

Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges konnte sich die Harzburger Loge ungestört entwickeln. Während des Krieges ruhte die Arbeit, sodass Ende 1914 die Loge ihr Haus als Lazarett zur Verfügung stellte. Nach dem Tode von Freiherr von Asche im Jahre 1917 wurde der Fabrikbesitzer Hans Bielfeld-Fedde, dem die Bündheimer Holzbearbeitungsfabrik Kramer gehörte, zum neuen Logenmeister gewählt. Er war später Eigentümer der Sägemühle Rohrmann in Eckertal und während des Ersten Weltkrieges Bürgermeister von Stapelburg. 

top